Mönchswaldgemeinde Mitteleschenbach im fränkischen Seenland




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Gemeinde kaufte das "Boderhaus"


Es ist eines der letzten wirklich alten Häuser in der Gemeinde. Es steht zentral im Ort in Dorfplatznähe, und steht für einen früher üblichen und sehr verbreiteten Baustil in der Gemeinde. Es ist ein Haus, das sehr viel Geschichte hat, über mehrere Generationen hat dort der örtliche Baader gewirkt.

Die Gemeinde möchte das so genannte "Boderhaus" als Zeugnis der Geschichte unserer Gemeinde erhalten. Die Gemeinde konnte nun das Anwesen kaufen und so hoffentlich als Denkmal für die Zukunft sichern. Der Erhalt des geschichtsträchtigen Hauses war auch der Eigentümerfamilie ein großes Anliegen, so dass sie dankenswerter Weise das kleine Anwesen mit seinen 444 m² Grund der Gemeinde zu einem günstigen Preis anboten.

Was will die Gemeinde mit dem Anwesen?
Wir möchten es für die Zukunft erhalten und wenn möglich dort eine "heimatkundliche Sammlung", ein kleines Heimatmuseum einrichten. Mitteleschenbach hat eine lange Geschichte. Auch aus einem einstmals recht armen Bauerndorf gibt es viele erhaltens- und zeigenswerte historische Gegenstände. Bei der Kirchweihausstellung unserer Pfarrgemeinde konnten wir sehen, dass es auch in unserer Gemeinde, dort der Pfarrei, tolle Schätze gibt. Das bäuerlich-dörfliche Leben von einst mit Gegenständen aus dem Handwerk und der Landwirtschaft, Trachten, den ersten Vereinen und der Gemeinde würde sicherlich an einem bestens gelegenen Platz in der Ortsmitte eine schöne historische Sammlung ergeben!

Die Gemeinde wird nun zuerst einmal ermitteln lassen, wie alt das Haus ist und mit welchem Sanierungsaufwand zu rechnen ist. Dann, wenn Zahlen vorliegen, gilt es in einem zweiten Schritt staatliche Fördermittel zu gewinnen.

Ehrenamtliche Unterstützung!

Realisierbar wird das Ganze aber nur dann sein, wenn sich ehrenamtliche Helferinnen und Helfer finden. Sowohl bei der erstmaligen Schaffung einer solchen heimatkundlichen Sammlung, wie auch beim langfristigen Erhalt braucht es Hilfe aus der Bürgerschaft. Leute, die handwerklich helfen, die Ideen einbringen und die auch bereit sind, alte Sachen aus dem Familienbesitz zu stiften!

Die Gemeinde freut sich über alle, die bereit sind so ein Projekt zu unterstützen. Bürgermeister Stefan Maul steht ihnen gerne für weitere Informationen zur Verfügung.



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