Mönchswaldgemeinde Mitteleschenbach im fränkischen Seenland




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Weihnachts- und Neujahrsgruß des Ersten Bürgermeisters



Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

ein ereignisreiches und arbeitsintensives Jahr geht zu Ende. Wenn wir in wenigen Tagen im Kreise unserer Familien das Weihnachtsfest feiern, können wir eine kurze Phase der Ruhe genießen. Viele von uns werden persönlich mit großer Zufriedenheit und in Dankbarkeit auf das Jahr 2016 zurückblicken.  Deutschland stellt in einer Welt, die selbst nach den Äußerungen unserer Bundeskanzlerin „aus den Fugen geraten“ ist, eine Insel des Friedens und des Wohlstandes dar.

Doch keines der großen Probleme, weder die Eurokrise, noch der Ukrainekonflikt oder die zahlreichen Kriege und Konflikte in der arabischen Welt konnten in diesem Jahr gelöst werden. Islamistischer Terror überzieht die Welt und noch nie waren so viele Menschen auf der Flucht.

Zur gleichen Zeit, als wir am Dorfplatz unser Gänswosnfest friedlich ausklingen ließen, fand in Ansbach der erste islamistische Terroranschlag in Deutschland statt! Erschreckend deutlich wurde uns vor Augen geführt, dass uns das Geschehen auf der Welt schneller und stärker einholen kann, als uns das oftmals bewusst ist.

 Trotz aller Bedenken die man angesichts dieser Lage haben könnte, sollten wir uns jedoch nicht davon abhalten lassen, unser Leben  zu leben und unseren Weg weiterzugehen. Dies versuchen wir auch für unsere Gemeinde. Im Jahr 2016 konnten wir im wahrsten Sinne des Wortes an vielen Stellen an der Zukunft unserer Gemeinde „bauen“. Folgende Projekte standen dabei im Mittelpunkt.

Ø Kläranlagenerneuerung
Ø Baugebiet „An der St.-Walburg-Str.“
Ø Erweiterung des Kinderhauses
Ø Ausweisung von Erweiterungsflächen im Gewerbegebiet
Ø Schaffung eines Jugendtreffs im neuen Pfarrheim
Ø Neuausstattung der Mittagsbetreuung an der Grundschule
Ø verschiedene kleinere Maßnahmen wie Straßenunterhalt etc.

Schwierig gestaltete sich die Umsetzung der Kläranlagenerneuerung. In den letzten Wochen gingen die Arbeiten jedoch zügig voran, so dass wir im Laufe des nächsten Jahres eine zukunftsfähige und umweltfreundliche Kläranlage fertigstellen können. Die wasserrechtliche Genehmigung für die nächsten 20 Jahre liegt vor. Ein besonderer Dank gilt Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Sie finanzieren mit Ihren Verbesserungsbeiträgen diese Baumaßnahme. Sicherlich nicht gerne aber sehr pflichtbewusst, was eine vorbildlich geringe Widerspruchsquote zeigt.

Mit dem Baugebiet „An der St.-Walburg-Straße“ werden im Rahmen der Innenentwicklung nicht nur einige neue und sehr schöne Bauplätze geschaffen. Zur Sicherheit der Fußgänger, insbesondere der Schulkinder, konnte die seit Jahrzehnten geforderte Schließung der Gehweglücke in der Eschenbachstraße und der  schon lange notwendige Ausbau der St.-Walburg-Straße erfolgen.

Mit der Erweiterung des Kinderhauses um eine weitere Krippengruppe, wurde ebenso zu einer familienfreundlichen Gemeinde beigetragen, wie auch mit der Neuausstattung der Mittagsbetreuung in der Grundschule und der geplanten Schaffung eines offenen Jugendtreffs.
Die geplante Erweiterung des Gewerbegebietes wird zwei erfolgreichen einheimischen Unternehmen aus der Baubranche weitere Entwicklungsmöglichkeiten geben.

Zum Jahresende möchte ich mich bei allen bedanken, die sich zum Wohle unserer Gemeinde, unserer Vereine und unserer Gemeinschaft eingesetzt haben. Besonders danken darf ich allen, die sich ehrenamtlich in ihrer Freizeit für das Gemeinwohl eingebracht haben. Besonders danke ich Herrn Pfarrer Michael Harrer für die gute Zusammenarbeit. Ein herzlicher Dank gilt dem Gemeinderat und meinem Vertreter, bzw. meiner Vertreterin im Bürgermeisteramt für die große Unterstützung.

Auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde, in der Verwaltung, im Bauhof, im Kinderhaus, der Grundschule und an anderen Stellen, darf ich für ihre sehr gute und wichtige Arbeit herzlich danken.

Allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die Weihnachten wegen Krankheit, Altersbeschwerden oder anderen Problemen und Sorgen nicht unbeschwert feiern können, darf ich auf diesem Weg die besten Wünsche übermitteln.

Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und für das kommende Jahr 2017 Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

Ihr
Stefan   M a u l
Erster Bürgermeister


 

17. Mitteleschenbacher Weihnachtsmarkt am 27. November 2016

Traditionell findet am 1. Advent von 13.00 Uhr bis 21.00 Uhr am Dorfplatz der Mitteleschenbacher Weihnachtsmarkt statt. Mit Glühweinduft und Weihnachtsliedern wird stimmungsvoll die Vorweihnachtszeit eingeläutet. Ausgerichtet wird dieser Markt von der Gemeinde und den örtlichen Vereinen, die auch wieder mit 17 Ständen und Buden dabei sind und sich größte Mühe geben, einen attraktiven Weihnachtsmarkt zu präsentieren.

Neben allerlei kulinarischen Köstlichkeiten werden natürlich auch die Klassiker wie Glühwein, Weihnachtsgebäck, Bratwürste und so manche hochprozentige Spezialitäten angeboten. Verschiedenste Weihnachts- und Bastelwaren, Gestecke und vieles mehr wird Sie bei einem Bummel über den Markt erfreuen.

Eröffnet wird der Markt um 13.30 Uhr von den Kindern des Kindergartens und mit dem Prolog des Christkindes. Bürgermeister Stefan Maul wird die Gäste begrüßen. Pfarrer Michael Harrer wird mit besinnlichen Worten ebenso in die Adventszeit einstimmen, wie um 14.00 Uhr der Kirchenchor mit seinen weihnachtlichen Liedern. Die "Singende Grundschule" wird sich um 15.00 Uhr mit allen Grundschulkindern auf der Bühne präsentieren. Ein festliches Bläserkonzert des Oberasbacher Posaunenchores wird es um 16.00 Uhr geben. Um 17.00 Uhr wird der Gesangverein mit seinen beiden Chören den Weihnachtsmarkt mit einem kleinen Konzert bereichern. Für die Kleinsten wird um 18.00 Uhr der Nikolaus einziehen und die Kinder mit kleinen Geschenken bescheren.

Im Namen der beteiligten Vereine und Händler darf ich Sie alle zum Bummel über den Weihnachtsmarkt einladen und einige frohe Stunden wünschen.

Ihr
Stefan  M a u l
1. Bürgermeister



Prinz Jürgen II. und Prinzessin Melanie I. regieren in der „Fünften Jahreszeit“


Das Prinzenpaar Jürgen II. und Melanie I. (Jürgen und Melanie Pferinger) führen die Mönchswaldfüchse durch die Faschingssession 2016/17. Bei den Kindern haben Prinzessin Isabel I. (Isabel Pferinger) und Prinz Luis I. (Luis Engelhardt) das Zepter in der Hand. Die Mönchswaldfüchse stellten bei der traditionellen Dämmerung ihre beiden Prinzenpaare samt dem Hofstaat vor. Nach 277 Tagen Pause starteten die über 140 Aktiven der Mönchswaldfüchse damit wieder in die närrische Zeit. Den Narren steht eine sehr lange Faschingszeit bevor, Aschermittwoch ist erst am 1. März!

Turmkreuz auf St. Walburga wieder angebracht


Am 14. September feiert die katholische Kirche das Fest der Kreuzerhöhung, da passte es ganz gut, dass just an diesem Tag auch das restaurierte und neu vergoldete Kreuz der Friedhofskirche St. Walburga geliefert und gesetzt werden konnte.

Die Kirche St. Walburga wird derzeit renoviert, wobei der erste Teil den Turm vorsieht, danach folgt das Langhaus und schließlich noch das innere der Friedhofskirche. Zuständig für die Renovierung ist das staatliche Bauamt in Ansbach, welches für die Renovierung einen Kostenaufwand von etwa 980.000 € genannt hat. Inzwischen ist der Turm wieder neu eingedeckt und so konnte nun auch das Kreuz aus dem Jahr 1935 wieder aufgebracht werden. Die Bekrönung (Kugel mit Kreuz) misst insgesamt etwa 2,60 m, es wurde durch die Ansbacher Spenglerei Friess neu Vergoldet. Ferner wurden letzte Kriegsschäden, wie die sichtbaren Einschusslöcher, beseitigt. Pfarrer Michael Harrer segnete das Kreuz, bei dessen Aufsetzen neben der Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Kerstin Seitz-Knechtlein auch Bürgermeister Stefan Maul, Kirchenpfleger Alois Hausmann und Kirchenverwaltungsmitglied Josef Kopp anwesend waren.

Einladung zum Sommerfest mit Einweihung der Kinderhauserweiterung

am Sonntag, den 10. Juli 2016 um 14.00 Uhr

 Nach einem Jahr Bauzeit dürfen wir nun die Einweihung der Erweiterung unseres Kinderhauses feiern. 1 ½ Jahre musste die neue Eulengruppe als „Krippen-Notgruppe“ provisorisch im Turnraum untergebracht werden und der Bürgersaal als Ausweichfläche herhalten. Durch die Einbeziehung und den Ausbau des Obergeschosses des ehemaligen Schwesternhauses wurde Platz für eine weitere Gruppe samt erforderlichen Nebenräumen geschaffen. Die beiden Krippengruppen für unsere Kleinsten sind nun im Erdgeschoss nebeneinander untergebracht. Durch den Anbau konnten neben einem Intensivierungs- und Ruheraum nun auch die erforderlichen Sanitärräume in unmittelbarer Nähe geschaffen werden. Das Kinderhaus bietet künftig ausreichend Platz für 2 Kindergartengruppen (52 Plätze für 3-6 jährige Kinder) und 2 Krippengruppen (24 Plätze für 1-3 jährige Kinder). Natürlich wurde im Zuge der Baumaßnahmen auch die Ausstattung des Kinderhauses ergänzt und verbessert. Über 600 m² stehen unseren Kindern und ihren zehn Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen nun zur Verfügung. Eine tolle Kindertagesstätte – überzeugen Sie sich selbst.

 

Gewerbegebiet "Am Lohbuck" wird erweitert




Nachdem die Gemeinde im Anschluss eine an das Gewerbegebiet „Am Lohbuck“ eine angrenzende landwirtschaftliche Fläche erwerben konnte, wird das Gewerbegebiet nun in östlicher Richtung erweitert. Die Erweiterung wird für die Ansiedlung eines örtlichen Betriebes und für die Erweiterung eines weiteren Betriebes erforderlich, da keine ausreichend großen Gewerbeflächen mehr zur Verfügung standen. Der Gemeinderat fasste einen Aufstellungsbeschluss zur Erweiterung und Änderung des Bebauungsplanes Nr. 7 und billigte nach frühzeitiger Beteiligung der Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit den Planentwurf mit Beschluss vom 13.Juli 2016. 

In der Zeit vom 8. August 2016 bis 9. September 2016 bis liegen die Planunterlagen zur Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 1 BauGB, während der allgemeinen Öffnungszeiten im Rathaus aus.

Die Gemeinde hat im Gewerbegebiet noch einige kleinere Flächen (zwischen 2000 m² und 4000 m²) und bei Bedarf nach dem gültigen Flächennutzungsplan auch noch die Option das Gewerbegebiet in südlicher Richtung zu erweitern.

 

 

 

Ausstellung „Im Gedenken an die Gewesenen“ im Bürgersaal




 


Unter diesem Gedanken habe ich eine Ausstellung vorbereitet, die wir mit den sogenannten Trauerbildern belegen wollen. Auf die Geschichte des Trauerbildes will ich hier im Einzelnen nicht eingehen. Doch ist es seit langer Zeit in den katholischen Gemeinden üblich, den Verstorbenen durch ein solches, kleines Stück Papier, bei den Verwandten, Freunden und Bekannten den Verstorbenen in Erinnerung zu behalten.

Mit doch erheblichem Zeitaufwand, auch unterstützt von Wenigen aus der Gemeinde, habe ich eine größere Anzahl dieser Belege gesammelt, sortiert und in gut schaubare Größen geordnet.

Kommen sie in die Ausstellung im Bürgersaal in Mitteleschenbach und stellen sie selber fest, wie viele sie aus der Familie, der Verwandtschaft und dem Freundeskreis noch in Erinnerung haben. Doch auch an wie viele sie sich wieder erinnern werden können.

 

 

Öffnungszeiten der Ausstellung im Bürgersaal:

Sonntag, 20. März 2016 von 10.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Mittwoch, 23. März 2016 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Karfreitag, 25. März 2016 von 10.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Ostersonntag, 27. März 2016 von 10.30 Uhr bis 17.00 Uhr

 

Gemeindeheimatpfleger

   H. Engst

Woldschebberer am Unsinnigen Donnerstag im Fernsehen!

 Ein Kamerateam des Bayerischen Rundfunks begleitete die Woldschebberer
Ein Kamerateam des Bayerischen Rundfunks begleitete die Woldschebberer

Am 24. Januar 2016 war das Bayerische Fernsehen zu Gast bei den Mitteleschenbacher Woldschebberer.

Das BR Team begleitete einen ganzen Tag die Woldschebberer bis hin zum Brauchtumsumzug, dem Hummelremmidemmi in Pleinfeld. Daraus entstand eine Kurzreportage über die Woldschebberer die am

Unsinnigen Donnerstag 04.02.16,

um 15.30 Uhr

unter „Wir in Bayern“ im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wird.

 

 

 

 

Großer Faschingsumzug in Mitteleschenbach




 Am Sonntag, den 07. Februar 2016, bewegt sich ab 14.00 Uhr wieder der große Faschingsumzug der Karnevalsgesellschaft "Die Mönchswaldfüchse" durch Mitteleschenbach. Bereits um 13.45 Uhr werden die Ehrengäste mit der Jugendblaskapelle aus Gunzenhausen am Rathaus abgeholt. Etwa 60 närrische Gruppen mit fast tausend Teilnehmern, darunter 4 Musikkapellen, werden mit bunten Kostümen und kreativen Wagen für ausgelassene Stimmung sorgen. Der große Gaudiwurm, einer der größten Faschingsumzüge in Westmittelfranken wartet wieder mit riesigen Mengen an Süßigkeiten auf. Tausend kg Bonbons und unglaublich viel Schokolade, Chips und selbst Pralinen werden auf das närrische Volk herabregnen. Nach dem Umzug geht in der Faschingshochburg Mitteleschenbach die große Party in der Mönchswaldhalle mit der Band "Franken Crew" und auch im Schützenhaus und den anderen Gastwirtschaften bis spät in die Nacht weiter.

Weihnachts- und Neujahrsgruß des Ersten Bürgermeisters


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in wenigen Tagen werden wir das Weihnachtsfest feiern. Im Kreise der Familien können wir dann einige festliche und ruhige Tage verbringen. Zum Jahresende blicken wir zurück auf ein ablaufendes Jahr 2015, das uns doch vielfach nachdenklich stimmen wird.

Weder die Eurokrise, noch der Ukrainekonflikt konnten in diesem Jahr wirklich gelöst werden. In vielen Ländern der arabischen Welt und Afrikas herrschen Krieg und Terror. Viele Millionen Menschen aus diesen Ländern sind auf der Flucht. Die westliche Welt ist sich über den Umgang mit den Kriegen und Krisen dieser Welt und den Flüchtlingen völlig uneins. Zu verschieden sind die Ziele und Interessen, als dass eine baldige Einigung zu erwarten wäre. Über eine Million Flüchtlinge sind inzwischen in Deutschland angekommen und stellen uns vor große Herausforderungen. Statt Wohnungen kann Deutschland vielfach nur noch Notunterkünfte bieten. Und ob die Integration in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft heute besser gelingt als es bei den Zuwanderungen der Vergangenheit bei uns und auch bei unseren europäischen Nachbarn der Fall war, können wir nur hoffen. Zudem lässt sich unser Land nun auch noch in einen völkerrechtlich zweifelhaften und vom Ziel her äußerst fragwürdigen Krieg in Syrien einbinden. Die Lage unseres Landes an Weihnachten 2015 stimmt nachdenklich, sie gibt Anlass zur Sorge.

In Mitteleschenbach merken wir von dem (noch) nicht viel. Die positive Entwicklung der Gemeinde nahm weiter seinen Lauf. Die Planungen wichtiger Zukunftsprojekte unserer Gemeinde sind abgeschlossen bzw. weit fortgeschritten. Zu nennen wären die Kläranlagenerneuerung, der Jugendraum im künftigen Pfarrheim, das Baugebiet „An der St.-Walburg-Str.“ und der Abschluss des ILEK’s (Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept der Altmühl-Mönchswald-Region). Mit der Erweiterung unseres Kinderhauses um eine weitere Krippengruppe sind wir in der Umsetzung einer für die Attraktivität der Gemeinde wichtigen Maßnahme und mit der Fassadensanierung des Feuerwehrhauses konnte ein anderes Projekt auch abgeschlossen werden. Auch mit vielen kleineren Maßnahmen konnten punktuell Verbesserungen erreicht werden (z.B. Gehwegsanierungen, Ersatzbeschaffung des Kastenwagens im Bauhof, Anschaffung des Trennvorhangs in der Mönchswaldhalle etc.).

Im kommenden Jahr stehen der Gemeinde enorme Investitionen bevor. Wie bereits angekündigt, wird dies nicht ohne finanzielle Beteiligung der Bürgerschaft gehen. Gemeinsam werden wir so die Infrastruktur unserer Gemeinde weiter aufwerten und für die Zukunft ausbauen. Damit wird die Reihe der Baumaßnahmen der letzten Jahre (Bauhof, Gemeindezentrum/Kinderhaus, Rathaus, Mönchswaldhalle, Straßensanierungen) fortgeführt und unsere Gemeinde bestens für die Zukunft gerüstet.

Zum Jahresende möchte ich mich bei allen bedanken, die sich zum Wohle unserer Gemeinde, unserer Vereine und unserer Gemeinschaft eingesetzt haben. Besonders danken darf ich allen, die sich ehrenamtlich in ihrer Freizeit für das Gemeinwohl eingebracht haben. Besonders danke ich Herrn Pfarrer Michael Harrer und der Pfarrgemeinde für das tolle Miteinander. Ein herzlicher Dank gilt dem Gemeinderat und meinem Vertreter, bzw. meiner Vertreterin im Bürgermeisteramt für die große Unterstützung und äußerst vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde, in der Verwaltung, im Bauhof, im Kinderhaus, der Grundschule und an anderen Stellen, darf ich für ihre sehr gute und wichtige Arbeit herzlich danken.

Allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die Weihnachten wegen Krankheit, Altersbeschwerden oder anderen Problemen und Sorgen nicht unbeschwert feiern können, darf ich auf diesem Weg die besten Wünsche übermitteln.

Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und für das kommende Jahr 2016 Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

Ihr
Stefan   M a u l
Erster Bürgermeister

 

Gedenktafel an Pfarrer Göttler enthüllt


In den letzten Kriegstagen des Jahres 1945 wurde auch die Mönchswaldregion und Mitteleschenbach zum Kriegsschauplatz.  Während aus nordwestlicher Richtung US-Amerikanische Einheiten vorrückten, zogen sich im Mönchswald und den umliegenden Orten, so auch in Mitteleschenbach, berüchtigte Einheiten der Waffen-SS zurück.

Eine Ausgangslage, die damals zum Schlimmsten hätte führen können.  Am 19. April des Jahres 1945, um die Mittagszeit, begannen die amerikanischen Streitkräfte mit dem Artilleriebeschuss Mitteleschenbachs. Die Einwohner flüchteten sich in die Keller. Doch einer, Pfarrer Willibald Göttler, machte sich auf den Weg um vom Kirchturm aus den US-Amerikanern ein Zeichen zu geben. Um zu zeigen, dass der Ort friedlich gesinnt war, hisste er dort eine weiße Fahne.

Wie Zeitzeugen bestätigten war dies weniger eine Fahne, vielmehr war es ein weißes Tuch.  Es hing auch nur für kurze Zeit, aber es reichte, der Beschuss der Mönchswaldgemeinde wurde eingestellt. Pfarrer Göttler musste sich von den Soldaten der Waffen-SS, die noch immer im Ort waren, versteckt halten. Hätte sie ihn entdeckt, wäre die Tat mit der Todesstrafe geahndet worden.

Zwei Tage herrschte danach Ruhe, doch in der Nacht vom 21. April 1945 auf den 22. April 1945 regte sich erneut Kanonendonner. Der Ort wurde dabei jedoch verschont, unter Beschuss kamen die sich zurückziehenden deutschen Einheiten. Ohne weitere Kampfhandlungen konnten am 22. April 1945 gegen 11.00 Uhr die US-Amerikaner in Mitteleschenbach einziehen.

Der Krieg hatte für Mitteleschenbach ein glimpfliches Ende genommen. Es gab keine schwereren Opfer in der Zivilbevölkerung und die Schäden an den Gebäuden hielten sich in Grenzen. Im Gegensatz zu anderen, zum Teil schwer umkämpften Teilen der Mönchswaldregion musste im Ort in diesen letzten Kriegstagen auch kein Soldat sein Leben lassen.   

Dem Mut eines Einzelnen und vielleicht auch glücklichen Umständen ist das gute Ende dieser wohl entscheidendsten Tage der jüngeren Geschichte zuzuschreiben.

Zum dankbaren Gedenken an Willibald Göttler und zur Erinnerung an dieses Ereignis hat die Gemeinde eine Gedenktafel anfertigen lassen. Der Bildhauer Rupert Fieger aus Eichstätt fertigte das am Kirchturm von St. Nikolaus angebrachte Kunstwerk.

Über die Gestaltung des Kunstwerks soll dabei nicht nur an das Ereignis erinnert, sondern auch zu einer tiefergehenden Auseinandersetzung mit der Ortsgeschichte beigetragen werden.

Der Künstler hat verschiedene Gedanken aufgegriffen und auf seine Art und Weise in der Gedenktafel dargestellt. Dies fing bereits beim verwendeten Material an. Bronze, ein Bronzeguss setzt sich von der altehrwürdigen SandSTEINfassade des Turms ab und wirkt doch unauffällig.

Ein rechteckig aufgestelltes Format spiegelt die Sandsteinquader des Kirchturmes und die Fenstergestaltung des danebenliegenden Treppenhauses.  Die lebendige Struktur des Sandsteins und die Einflüsse der Jahrhunderte die sich im Stein abzeichnen, nimmt die heterogenen Gestalt der Oberfläche der Gedenktafel auf. Der Künstler bringt damit auch die bewegte Zeit zum Ausdruck.

Der Bronzeguss ist durchdrungen von einer Öffnung die der Gestalt der neugotischen Fenster unserer St. Nikolauskirche entspricht. Aus diesem gotischen Fenster ragt plastisch die weiße Fahne heraus. Eine Fahne, die sich durch einen helleren Ton von der dunklen Gedenktafeln abhebt und somit in den Mittelpunkt rückt.

Das Fenster steht für die Kirche, die Fahne für die Übergabe. Dabei ist die Fahnenstange als Kreuz ausgeführt und erweckt so die Assoziation zum Banner des Auferstandenen Christus, der in der christlichen Ikonographie so als Sieger über den Tod dargestellt wird.

In gewisser Weise war das Ereignis am Kriegsende ja auch ein Auferstehungsereignis in der Überwindung des Krieges generell und im Besonderen der Vermeidung von Verwüstung und Belagerung der Gemeinde.

Die Inschrift lautet wie folgt:

In Erinnerung an
H.H. Pfarrer Willibald Göttler,
der den Ort in Zeiten
schwerer Bedrängnis
während des II. Weltkrieges
vor Verwüstung bewahrte.

 Die dankbare Gemeinde, 2015

 

 

 

 

 

Prinz Andreas III. und Prinzessin Anita III. regieren in der "fünften Jahresezeit"


Der Karnevalsclub "Die Mönchswaldfüchse" fand sich am 14.11.2015 zur traditionellen Schlüsselübergabe im Gemeindezentrum ein und stellten ihre neuen Prinzenpaare für die Faschingssession 2015/16 vor.
In der Mönchswaldgemeinde regiert in der "fünften Jahreszeit" Prinz Andreas III. und seine Lieblichkeit, Prinzessin Anita III.  Auch im wahren Leben bilden Andy und Anita Raab ein Paar.
Bei den Kindern schwingen Prinz Max I. und Prinzessin Franziska I. das Zepter. Begleitet werden die Prinzenpaare in den närrischen Wochen vom Hofstaat. Hofmarschall Jürgen und fünf attraktiven Hofdamen.

Grußwort des Bürgermeisters zur Kirchweih 2015

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

verehrte Kirchweihgäste, 

Mitteleschenbach feiert am dritten Oktoberwochenende, vom 16. bis 19. Oktober, seine traditionelle Kirchweih. Aus unserem Dorfplatz wird durch die Schaustellerfamilie Berg und unsere Getränkehändlerfamilie Beyerlein wieder eine schöner, kleiner und kurzweiliger „Kerwaplatz“. Ketten- und Kinderkarussell, Schiffschaukel, verschiedene Los- und Verkaufsbuden, der Getränkeausschank und ein kleines Zelt laden Jung und Alt wieder ein, sich zu treffen, über Wichtiges und Unwichtiges zu plaudern und mit Vergnügen etwas Abstand vom Alltag zu gewinnen. 

Wie jedes Jahr sind auch heuer wieder die örtlichen Gasthäuser bestens auf Ihren Besuch vorbereitet und warten mit fränkischen Spezialitäten und Unterhaltungsmusik auf.

Nach alter Tradition werden am Samstag die „Kerwaboum“ und die „Kerwamadli“ jeweils ihren „Kerwabaam“ aufstellen und die Schützen am Montag ihre Könige proklamieren und mit dem Schützenzug durch den Ort marschieren.

Der Ursprung der „Kerwa“, die Weihe der Kirche sollte nicht vergessen werden. Ein Festgottesdienst am Sonntag wird daran erinnern. Die Pfarrei wird heuer unsere Reihe der Kirchweihausstellungen im Bürgersaal mit einer Ausstellung sakraler Kunstgegenstände aus der Pfarrei bereichern.  

Ich wünsche allen ein schönes Kirchweihfest und unseren Gästen einen schönen und vergnügten Aufenthalt in unserer Mönchswaldgemeinde.

Ihr

Stefan Maul

Erster Bürgermeister

Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept für die zukünftige Entwicklung der Region steht!





Das Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept (ILEK) der Altmühl-Mönchswald-Region steht und konnte bei einer feierlichen Veranstaltung am 30. Juli in Triesdorf an die Bürgermeister und an das Amt für Ländliche Entwicklung in Ansbach übergeben werden. Das Amt für Ländliche Entwicklung als die zuständige staatliche Stelle muss nun dieses Konzept genehmigen und in Kraft setzen.

Die fünf Kommunen der Altmühl-Mönchswald-Region arbeiten inzwischen seit 12 Jahren eng zusammen und haben mit Beteiligung der Bürgerschaft und vieler Fachbehörden in den letzen 1 ½ Jahren das ILEK entwickelt. Die Büros Schirmer aus Würzburg und WGF Landschaft aus Nürnberg haben das zu größten Teilen mit staatlichen Mitteln finanzierte Konzept ausgearbeitet.

Das ILEK enthält die Leitlinien für die Entwicklung unserer Region für die nächsten Jahre, wenn nicht Jahrzehnte und versucht Antworten zu geben auf die großen Herausforderungen wie z.B. die demografische Entwicklung, den Strukturwandel in der Landwirtschaft und den Trend vom ländlichen Raum in den großstädtischen Ballungsraum zu ziehen. Die rund 250 Seiten des ILEK’s zeichnen über 170 mögliche Projekte für die Region auf. Das ILEK ist dabei die Grundvoraussetzung um für verschiedenste Maßnahmen auch hohe staatliche Fördermittel aus den Bereichen Dorferneuerung, Städtebauförderung oder evtl. auch aus europäischen Programmen zu erhalten.

Auch für unsere Gemeinde haben wir einige Projekte im Blick und sind guter Hoffnung auf diesem Weg staatliche Fördermittel für unsere Projekte zu gewinnen.

Erneuerungsarbeiten der Reckenberg-Gruppe


Die Gemeinde Mitteleschenbach will im Herbst vom Dorfplatz ausgehende einen schadhaften Gehwegabschnitt in der Winkelhaider Straße sanieren. Nachdem in einem Teilbereich unter dem Gehweg die Wasserleitung verläuft, wurde jetzt im Vorgriff die Reckenberg-Gruppe, der Zweckverband zur Wasserversorgung tätig und investiert dort und am Dorfplatz in die Erneuerung verschiedener Hydranten und Wasserschieber rund 20.000 €. Mit der Durchführung der Maßnahme ist im Rahmen des Jahresbauprogramms des Zweckverbandes die Firma Grillenberger beauftragt.

Weihnachts- und Neujahrsgruß des Bürgermeisters


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Mit dem bevorstehenden Weihnachtsfest und dem Jahreswechsel kehren einige ruhigere Tage in unser Leben ein. Weihnachten, das Fest der Familie, der Liebe, der Freude und der Hoffnung beschert uns nicht nur materielle Dinge. Es bietet auch Gelegenheit, um über das Wichtige im Leben nachzudenken, Rückschau auf das Vergangene und Ausblick auf das Kommende zu halten.

2014 war ein Jahr, das uns in vielerlei Hinsicht Freude bereitete. Man denke nur an die Vollendung des „Sommermärchens“ mit dem Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft oder der Erfolgsgeschichte der deutschen Einheit, auf die wir 25 Jahre nach dem Mauerfall in Berlin zurückblicken können. Andere Ereignisse können einem aber auch Sorge bereiten. Die Kriege und Bürgerkriege in der arabischen Welt, der wieder drohende „Kalte Krieg“ im Osten Europas oder die anhaltende Wirtschaftskrise im Süden Europas. Insgesamt betrachtet, können wir mit Zufriedenheit zurückblicken und mit Zuversicht das neue Jahr angehen.

Auch für unsere Gemeinde ist dies zutreffend. Zu Jahresbeginn sind wir mit unserer sanierten Mönchswaldhalle in eine tolle Faschingssession gestartet, bei der Kommunalwahl im März wurden personelle Weichen für die kommenden Jahre gestellt und in der Zwischenzeit konnten auch verschiedene Zukunftsprojekt e angeschoben werden.

Nach dem großen Projekt der Sanierung der Mönchswaldhalle, deren Restabwicklung sich weit ins Jahr zog, standen für 2014 nur einige kleinere Maßnahmen zur Umsetzung an.

* Inbetriebnahme des Audioguides („Lauschtour“)
* Fortführung der Rekultivierungsarbeiten an der ehemaligen Bauschuttdeponie
* Gehwegbau und Erneuerung der Straßenbeleuchtung Eschenbachstraße
* verschiedene Straßenausbesserungs- und Kanalbauarbeiten
* Erneuerung des Zaunes an der Grundschule
* Anschaffung eines Kippers für den Bauhof

Erfreulich ist die gewerbliche Entwicklung in unserer Gemeinde. Die Einweihung der Zurich-Filialdirektion von Beyerlein-Pawliczki & Kollegen, der Umbau der Geschäftsstelle der Raiffeisenbank, der Lagerhallenbau der Baufirma Bußinger oder die Ansiedlung der Spedition Lehner im Gewerbegebiet  zeugen davon, dass Mitteleschenbach inzwischen auch als Gewerbestandort Zukunft hat.

Mit der Verlängerung der Öffnungszeiten unseres Kinderhauses und der im Januar bevorstehenden Bildung einer weiteren Krippengruppe konnten und können wir auch weitere Verbesserungen im Hinblick auf eine familienfreundliche Gemeinde erzielen und damit den Wohnstandort stärken.

Im Gemeinderat beschäftigen uns derzeit verschiedenste Planungen wichtiger Projekte der nächsten Jahre. Im Januar wird der Bauplanentwurf für die künftige Kläranlage vorliegen, eine bauliche Erweiterung unseres Kinderhauses, die Planung eines Baugebietes und von Jugendräumen und die Erstellung eines „Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes -ILEK“ für die weitere Entwicklung unserer Gemeinde als Teil der Altmühl-Mönchswald-Region sind im Gange. Die weitere Erschließung des Gewerbegebietes könnte, als Chance begriffen, eventuell noch hinzukommen.

Zum Jahresende möchte ich mich bei allen bedanken, die sich zum Wohle unserer Gemeinde, unserer Vereine und unserer Gemeinschaft eingesetzt haben. Besonders danken darf ich allen, die sich ehrenamtlich eingebracht haben. Ein besonderer Dank gilt dem Gemeinderat für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Den Gemeinderatsmitgliedern, die bis zum 30. April 2014 im Amt waren und jenen, die seit 1. Mai in großer Kontinuität das Begonnene fortführen. Ein herzliches danke sage ich meinen Stellvertretern, bzw. der Stellvertreterin, für die ausgezeichnete Unterstützung.

Bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde, ob in der Verwaltung –auch in der VG-, im Bauhof, im Kinderhaus, der Grundschule und an den verschiedenen anderen Stellen, möchte ich mich für die hervorragende Arbeit die tagtäglich geleistet wird bedanken.

Allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die Weihnachten wegen Krankheit, Altersbeschwerden oder anderen Sorgen nicht unbeschwert feiern können, darf ich auf diesem Weg die besten Wünsche übermitteln.

Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und für das kommende Jahr 2015 Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

 

Ihr
Stefan Maul
Erster Bürgermeister

Prinz Thomas I. und Prinzessin Martina I. regieren in der närrischen Zeit


Der Karnevalsclub "Die Mönchswaldfüchse" fand sich am 15.11.2014 zur traditionellen Schlüsselübergabe im Gemeindezentrum ein und stellten ihre neuen Prinzenpaare für die Faschingssession 2014/15 vor.
In der Mönchswaldgemeinde regiert in der "fünften Jahreszeit" Prinz Thomas I. und seine Lieblichkeit, Prinzessin Martina I.  Auch im wahren Leben bilden Thomas und Martina Beyerlein ein Paar.
Bei den Kindern schwingen Prinz Alex I. und Prinzessin Jana I. das Zepter. Begleitet werden die Prinzenpaare in den närrischen Wochen vom Hofstaat. Hofmarschall Jürgen sowie den attraktiven Hofdamen Katrin, Ute, Katja und Anka.











15. Mitteleschenbacher Weihnachtsmarkt am 1. Advent

 Weihnachtsmarkt Mitteleschenbach
Weihnachtsmarkt Mitteleschenbach

Mit Glühweinduft und Weihnachtsliedern stimmt der 15. Mitteleschenbacher Weihnachtsmarkt am 1. Advent auf die Vorweihnachtszeit ein. Von 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr präsentieren Ihnen die Vereine, Elternbeiräte und einige private/gewerbliche Teilnehmer am Dorfplatz mit 17 Ständen und Buden wieder einen attraktiven Weihnachtsmarkt.

Neben allerlei kulinarischen Köstlichkeiten werden natürlich auch die Klassiker wie Glühwein, Weihnachtsgebäck, Bratwürste und so manche hochprozentige Spezialitäten angeboten. Beim Bummel über den Weihnachtsmarkt gibt es auch wieder die verschiedensten Weihnachts- und Bastelwaren und regionale Produkte zu entdecken.

Eröffnet wird der Markt um 13.30 Uhr traditionell vom Christkind, den Kinderhauskindern und dem Bürgermeister. Pfarrer Michael Harrer wird, umrahmt vom Kirchenchor, einige besinnliche Worte zum Advent sprechen. Um 16.00 Uhr steht ein festliches Bläserkonzert des Posaunenchors aus Oberasbach auf dem Programm und um 17.00 Uhr wird, unter dem Schein der Weihnachtsbeleuchtung, der Gesangverein mit weihnachtlichen Liedern stimmungsvoll auf die Adventszeit einstimmen. Die Freiwillige Feuerwehr bietet mit dem Kinderlöschzug Fahrten durch unsere weihnachtlich geschmückte Mönchswaldgemeinde an. Ein besonderer Höhepunkt für unsere Kleinsten ist jährlich der gemeinsame Besuch des Nikolauses und des Christkindes, die gegen 18.00 Uhr, sicherlich wieder mit kleinen Geschenken, erscheinen werden.

Im Namen aller beteiligten Vereine und Standbetreiber darf ich Sie zum Besuch des Weihnachtsmarktes einladen und einige frohe Stunden wünschen.

Ihr

Stefan Maul

1. Bürgermeister

 Kinderhaus am Mönchswald - die Kindertagesstätte der Gemeinde Mitteleschenbach
 

Verlängerte Betreuungszeiten im Kinderhaus

Ab 1. September 2014 wird das „Kinderhaus am Mönchswald“, unsere gemeindliche Kindertagesstätte, deutlich länger geöffnet haben. Die Anmeldungen für das kommende Kindergartenjahr bestätigten den geänderten Betreuungsbedarf, der sich bereits bei der Bedarfsumfrage abzeichnete. Der Gemeinderat hat von daher entschieden, dass ab September 2014 das Kinderhaus, sowohl für Krippen- als auch für Kindergartenkinder, montags bis donnerstags von 7.00 Uhr bis 16.30 Uhr und freitags von 7.00 Uhr bis 14.00 Uhr zur Verfügung stehen wird. Damit können fast, wenn auch leider nicht  alle Betreuungswünsche bzw. -erfordernisse der Eltern erfüllt werden. Durch eine deutliche Aufstockung der Arbeitszeiten der Mitarbeiterinnen kann die Verlängerung der Betreuungszeiten ohne zusätzliche Personaleinstellungen erfolgen. Wir danken den Mitarbeiterinnen für ihre schnelle Zusage, ihre individuellen Arbeitszeiten den erforderlichen Öffnungszeiten der KiTa anzupassen. Aufgrund der vorliegenden Anmeldungen werden wir wohl ab Januar 2015 eine weitere Krippengruppe einrichten, um auch alle Kinder aus unserer Gemeinde im Kinderhaus aufnehmen zu können.

Erhöhung der Elternbeiträge im Kinderhaus ab September 2014

Seit Jahren steigt der von der Gemeinde zu tragende Fehlbetrag, der bei der Betreuung der Kinder in unserem Kinderhaus entsteht. Für die Finanzierung des Kinderhauses und der Kinderbetreuung erhält die Gemeinde vom Staat eine Förderung, zuletzt (2013) in Höhe von rund 120.000 €/Jahr. Diese Summe ist abhängig von der Anzahl der zu betreuenden Kinder, dem Alter der Kinder und der Betreuungsstunden. Nach dem BayKiBiG (Bayerisches Kinderbildungs- und betreuungsgesetz) hat die Gemeinde einen Betrag in gleicher Höhe beizusteuern. Der Fehlbetrag, der darüber hinaus besteht, sollte durch Elternbeiträge gedeckt werden. Dies sind bei uns derzeit rund 40.000 € im Jahr. Durch die Ausweitung der Betreuungszeiten entstehen ab September 2014 neben den tariflichen Gehaltserhöhungen zusätzliche Personalkosten (ca. 30.000 €). Daneben steigen auch die Sachkosten, wie die Unterhaltskosten für die Räumlichkeiten zwar langsam, aber stetig.

Nachdem die Elternbeiträge seit längerem nicht mehr angepasst wurden, zuletzt zum 01.09.2008 (Kindergarten) bzw. 01.09.2009 (Krippe), beschloss der Gemeinderat nun zum 01.09.2014 eine moderate Erhöhung. Bei den Kindergartenplätzen werden die monatlichen Elternbeiträge um 10,- € angehoben, bei den Krippenplätzen wird eine neue Staffelung mit einer adäquaten Steigerung mit der Anzahl der Buchungsstunden vorgenommen. Bei 20 Wochenstunden erhöht sich der Beitrag beispielsweise ebenfalls um 10,- €, bei 30 Wochenstunden um 20,- €. Bei der Krippe sind aufgrund des erhöhten Personalaufwandes höhere Beiträge als bei den Kindergartenkindern üblich und erforderlich.

Die neuen Beiträge ab 1. September 2014:
  Kindergarten (3-6 Jahre) Krippe (1-3 Jahre 
bis 15 Wochenstunden 

 ---

 60,- €

bis 20 Wochenstunden

 ---

 70,- €

bis 25 Wochenstunden

 60,- €

 80,- €

bis 30 Wochenstunden

 70,- €

 90,- €

bis 35 Wochenstunden

 80,- €

 100,- €

bis 40 Wochenstunden

 90,- €

 110,- €

bis 45 Wochenstunden

 100,- €

 120,- €

  Inklusive 3,- € Spielgeld Inklusive 3,- Spielgeld

Im Vergleich mit den Kindertagesstätten der näheren Umgebung haben wir damit auch künftig noch immer mit die niedrigsten Beitragssätze. Im Sinne einer familienfreundlichen Gemeinde wurde dies vom Gemeinderat bewusst so entschieden.

Den Beitrag für das letzte Kindergartenjahr (Vorschulkinder) übernimmt für die Eltern seit dem letzten Jahr anteilig der Freistaat Bayern.

 

 

 

Josef Fürnkäs mit dem Ehrenteller der Gemeinde Mitteleschenbach ausgezeichnet


Der langjährige Gemeinderat Josef Fürnkäs wurde im Rahmen der Bürgerversammlung am 16. Mai 2014 mit dem Ehrenteller der Gemeinde Mitteleschenbach ausgezeichnet. Der Ehrenteller wurde Josef Fürnkäs aufgrund seiner besonderen Verdienste verliehen. Er gehörte vom 1. Mai 1996 bis 30. April 2014 dem Gemeinderat an. Zwölf Jahre vertrat er dabei die Gemeinde Mitteleschenbach auch in der Verwaltungsgemeinschaftsversammlung und von 2001 bis 2008 übte er die Funktion des CSU-Fraktionssprechers aus. Bereits seit seiner Jugend war er in Mitteleschenbach ehrenamtlich aktiv. Er war 1976 Mitbegründer der Katholischen Jugendgruppe und übte von 1986 bis 1993 das Amt des Präsidenten des Karnevalsclubs „Die Mönchswaldfüchse“ aus. Für seine Verdienste dort wurde er 2006 zum „Ehrenpräsidenten“ ernannt. In den letzten Jahren zeichnete sich der erfolgreiche Unternehmer Josef Fürnkäs auch durch großzügige finanzielle Unterstützungen der Vereine aus. 2006 und 2011 war er Ordenssponsor bei den Mönchswaldfüchsen, er unterstützte die Jugendarbeit des DJK-Sportvereins mit Trikotspenden und trat als Schirmherr beim Ski-Club-Jubiläum in Erscheinung. Für dieses langjährige Engagement und seine vielfältigen Verdienste ums Ehrenamt und die Dorfgemeinschaft dankte ihm Bürgermeister Stefan Maul und überreichte ihm die vom Gemeinderat einstimmig beschlossene Auszeichnung.



Erste Sitzung des neuen Gemeinderates


Am 5. Mai 2014 fand die erste Sitzung des neuen Gemeinderates statt. Für die Wahlperiode von 2014 bis 2020 gehören fünf neue Mitglieder dem Gemeinderat an. Zu Beginn der konstituierenden Gemeinderatssitzung fand die Vereidigung der neuen Gemeinderatsmitglieder (von der CSU: Kerstin Seitz-Knechtlein, Hansjörg Struwe, Ingo Wittmann und von der SPD/UW: Hermann Lang, Stefan Maul) statt. Der Gemeinderat verabschiedete für die angehende Wahlperiode auch eine neue Geschäftsordnung und die Satzung zur Regelung von Fragen des örtlichen Gemeindeverfassungsrechtes. Auf Vorschlag von Bürgermeister Maul werden für die nächsten sechs Jahre zwei neue beratende Ausschüsse gebildet. Ein Ausschuss für Bildung, Jugend und Senioren sowie ein Ausschuss für Kultur, Heimatpflege und Fremdenverkehrsangelegenheiten. Diese neuen Gremien sollen die künftig verstärkten Herausforderungen, wie die demografische Entwicklung, die verbesserungsbedürftigen Angebote für Jugend und Senioren sowie die gesellschaftlichen Veränderungen im Bezug auf das Dorfleben, die Heimatverbundenheit und die Dorfgemeinschaft aufgreifen. Neben der personellen Bestellung der Ausschüsse wurden auch wieder zwei Jugendbeauftragte (2. Bgm. Bernhard Lederer und Gemeinderat Stefan Maul) sowie erstmals zwei Beauftragte für Senioren und Menschen mit Behinderung (Gemeinderat Reinhold Gulden und Gemeinderat Christian Zabold) bestellt.

Wahl des 2. Bürgermeisters und der 3. Bürgermeisterin

 2. Bürgermeister Bernhard Lederer und 3. Bürgermeisterin Kerstin Seitz-Knechtlein
2. Bürgermeister Bernhard Lederer und 3. Bürgermeisterin Kerstin Seitz-Knechtlein

In seiner konstituierenden Sitzung wählte der Gemeinderat auch die beiden Stellvertreter des Ersten Bürgermeisters. Bernhard Lederer, der das Amt bereits von 2008 bis 2014 innehatte, wurde erneut zum 2. Bürgermeister bestimmt. Mit Kerstin Seitz-Knechtlein wurde die einzige Frau des Gremiums zur 3. Bürgermeisterin gewählt. Beide hatten bei der Gemeinderatswahl am 16. März 2014 bereits die meisten Stimmen aller Kandidatinnen und Kandidaten erhalten. In ihre neuen Ämter wurden sie jeweils mit der Stimmenmehrheit CSU-Fraktion gewählt.



 Die zum 30.04.2014 ausscheidenden Gemeinderatsmitglieder in Mitteleschenbach
 

Verabschiedung der fünf ausscheidenden Gemeinderatsmitglieder

Mit der 81. Gemeinderatssitzung am 28. April 2014 schloss der Gemeinderat in Mitteleschenbach mit einem Rückblick die Wahlperiode (2008 bis 2014) ab. Mit einigen Bildern präsentierte Bürgermeister Stefan Maul die wesentlichsten Projekte der vergangenen sechs Jahre. Insbesondere ging er auf den neuen Bauhof im Gewerbegebiet "Am Lohbuck", auf das neue Gemeindezentrum mit dem generalsanierten Kindergarten und der Kinderkrippe, auf den Rathaushof, die energetische Rathaussanierung, der Erweiterung des Gewerbegebietes, der Sanierung eines Teilabschnittes der Ortsdurchfahrt und auf die Generalsanierung der Mönchswaldhalle ein. "In der Geschichte der Gemeinde Mitteleschenbach dürften wohl nur sehr selten, so viele Bauprojekten in so kurzer Zeit durchgeführt worden sein", so Bürgermeister Stefan Maul.
Ermöglicht wurden diese zahlreichen Projekte durch zukunftsweisende Entscheidungen des Gemeinderates. Bürgermeister Maul dankte dem gesamten Gemeinderat für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit, besonders den Gemeinderatsmitgliedern, die zum 30.04.2014 aus dem Gremium ausscheiden. Dies sind die Gemeinderäte Nikolaus Bußinger (2008-2014), Karl-Heinz Kopp (2008-2014), Hans Lang (2002-2014), Matthias Seitz (2002-2014) und Josef Fürnkäs (1996-2014).





In der Altmühl-Mönchswald-Region gibt es bald was „auf die Ohren“

 Altmühl-Mönchswald-Lauschtour Infotafel im Mönchswald
Altmühl-Mönchswald-Lauschtour Infotafel im Mönchswald
Noch in diesem Frühjahr wird losgelauscht, denn die Lauschtouren der fünf Altmühl-Mönchswald-Gemeinden stehen kurz vor der Fertigstellung.

Zurzeit laufen die letzten Vorbereitungen für diese neue touristische Attraktion in der Altmühl-Mönchswald-Region. Insgesamt sechs Audio-Touren, darunter eine Fahrrad-Tour, sollen Touristen und Einheimische zu den spannendsten Orten und schönsten Landschaften bei uns bringen. Die fünf Orts-Lauschtouren mit einer Streckenlänge von jeweils 1.000 bis 1.500 m, führen durch die Allianzgemeinden Ornbau, Mitteleschenbach, Weidenbach und die beiden Städte Mitteleschenbach und Wolframs-Eschenbach. Grundvoraussetzung für eine Leaderförderung aus EU-Mitteln von 50% war dabei eine intensive touristische Vernetzung, welche auch die Räte der fünf Allianzgemeinden sofort befürworteten. „Wer eine Tour in der eigenen Gemeinde bzw. Stadt macht, soll auch Lust auf die Nachbarorte bekommen“. So entstand die Radl-Lauschtour, die mit einer Strecke von insgesamt 35 km alle fünf Altmühl-Mönchswald-Gemeinden verbindet und Lust auf jede der fünf Orts-Lauschtouren macht. Gleichzeitig soll durch das Lauschtouren-Projekt die Region zwischen Altmühl und Mönchswald touristisch noch attraktiver werden.

Die Lauschtouren sind ein Bestandteil des gemeinsamen Erlebniskonzeptes der fünf Gemeinden, das als LEADER-Projekt der Region Hesselberg entwickelt wurde. Im Zuge dieses Konzeptes hat das Landschaftsplanungsbüro Ermisch und Partner aus Roth in den Gemeinden noch weitere Einzelprojekte geplant.

Mit den Lauschtouren kann dann jeder, ob Gast oder Einheimischer, individuell die Region entdecken. An Infotafeln in den jeweiligen Orten kann man mit einem Smartphone die Lauschtour-App herunterladen oder sich bei verschiedenen Ausgabestellen, z. B. Museum Wolfram-von-Eschenbach, Tourist-Info oder Gasthäuser einen i-Pod für dieses „Hörerlebnis“ ausleihen. Ein „Kino für die Ohren“ soll es sein, so Lauschtour-Reporter Marco Neises aus Mainz. Er und sein Team waren in den vergangenen Jahren immer wieder in den Gemeinden unterwegs. Zu spannenden Geschichten interviewte er die verschiedensten Persönlichkeiten der Region. So kommen z. B. Stadtführer, Heimatforscher, Bürgermeister, Gänse-Hirten und Förster und ein Solar-Pionier zu Wort.

Welche spannenden Geschichten die Lausch-Touristen in der Region erwarten, wird erst zum Projektstart verraten. 
                                                                                                                    Heidi Dücker

Schlussetappe der Bayern-Rundfahrt führt am 1. Juni durch Mitteleschenbach


Die fünfte Etappe der Bayern-Rundfahrt führt am 1. Juni auf dem Weg von Wassertrüdingen zum Finale nach Nürnberg durch Mitteleschenbach. Gegen 13.10 sollen die 19 Radrennmannschaften mit 133 Fahrern aus 20 Nationen von Haundorf kommend durch Mitteleschenbach nach Gersbach und weiter nach Windsbach fahren. Die Durchschnittsgeschwindigkeit wird laut der Rundfahrtleitung dabei deutlich über 40 km/h liegen. Somit werden die Radrennfahrer unser Gemeindegebiet in wenigen Minuten durchquert haben. Die Sportler und die Veranstalter freuen sich natürlich dennoch über möglichst viele Zuschauer an der Rennstrecke.

Der Elternbeirat des Kindergartens organisiert am 11.01.2014 eine Christbaumabholaktion. Wir bitten daher die Bürger/innen von Mitteleschenbach diese Aktion zu unterstützen und ihren Baum in der Früh (8 Uhr) vor die Türe zu legen. Mitgenommen werden alle Bäume, an denen eine kleine Spende von 3 Euro angebracht ist.

Wir werden mit 2 Traktoren mit Anhänger durchs Dorf fahren und die Baume einsammeln. Das Geld wird ausschließlich für Beschaffungen verwendet, die den Kindern im Kinderhaus am Mönchswald zu Gute kommt.

Deshalb unsere Bitte - merken Sie sich im Kalender den 11.01.2014 vor: "Christbaum für den Kindergarten".

Der Elternbeirat sagt im Namen der Kinder  DANKE!

Weihnachts- und Neujahrsgruß des Ersten Bürgermeisters


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mit dem bevorstehenden Weihnachtsfest und dem Jahreswechsel kehren einige ruhigere Tage in unsere schnelllebige Zeit ein. Nach einem arbeits- und ereignisreichen Jahr dürfen wir uns auf eine Zeit zum Innehalten, Nachdenken, Erholen und zum Besinnen auf das Wesentliche im Leben freuen.
Die meisten von uns werden mit Dankbarkeit auf das ablaufende Jahr zurückblicken. Manche, denen das Schicksal nicht so wohlgesonnen war, werden auf ein besseres Jahr hoffen. Auch heuer waren so manche Tage mit Sorge und Trauer erfüllt. Unser Ehrenbürger und Altbürgermeister Willibald Bosch war, nach einem erfüllten Leben, nur einer von zu vielen, die wir auf ihrem letzten Weg begleiten mussten.
Dennoch können wir für die Gemeinde Mitteleschenbach dankbar auf das Jahr 2013 zurückblicken. Die gute wirtschaftliche Lage in unserem Land verschafft dem Staat, den Sozialkassen und auch den Kommunen finanzielle Spielräume.
Mit der Generalsanierung der Mönchswaldhalle konnten wir heuer ein großes und für die Zukunft unserer Gemeinde wichtiges Projekt umsetzen. Mit dieser zeitgemäßen Sport- und Veranstaltungshalle bieten wir  vor Ort ein Stück Lebensqualität, verschaffen wir unserer Grundschule und unseren Vereinen für den Schul- und Vereinssport die notwendigen  Räumlichkeiten und bieten einen Platz für Gemeinschaft und Geselligkeit.
Nachdem wir bereits von 2008 bis 2010 mit dem Gemeindezentrum und der Rathaussanierung einen belebten und baulich markanten Mittelpunkt im Ortskern schaffen und 2011/12 gemeinsam mit dem Landkreis die Ortsdurchfahrt erneuern konnten gelang es nun ein weiteres Mal, die Infrastruktur der Gemeinde aufzuwerten.
Eine Kommune wird nur dann Zukunft haben, wenn der Ort auch weiterhin für junge Menschen lebenswert ist. Die Einwohnerentwicklung unserer Gemeinde zeigt, dass wir in Mitteleschenbach mit unserem ausgeprägten Gemeinschaftsgeist und der vorhanden Infrastruktur auf einem guten Weg sind.
Natürlich konnten in diesem Jahr auch noch weitere Maßnahmen, wie die Kreisstraßenerneuerung der AN 15 oder der Grunderwerb und überfällige Abbruch eines Leerstandes in der Windsbacher Straße realisiert werden. Gemeinsam mit unseren Nachbarn der Altmühl-Mönchswald-Region wurde ein so genanntes „Integriertes ländliches Entwicklungskonzept (ILEK)“  angeschoben. Dies wird uns in Zukunft einen leichteren Zugang zu staatlichen Fördermitteln verschaffen. Mit der „Altmühl-Mönchswald-Lauschtour“  werden wir künftig unsere Gäste mittels modernster „ Audioguides „ informieren.
Die Verabschiedung unseres langjährigen Pfarrers Robert Muninger in den Ruhestand und die freudige Amtseinführung unseres neuen Pfarrers Michael Harrer waren wichtige und von der gesamten Gemeinde begleitete Ereignisse in diesem Jahr.
Zum Jahresende möchte ich mich bei allen bedanken, die sich zum Wohle unserer Gemeinde, unserer Vereine und unserer Gemeinschaft eingesetzt haben.  Besonders danken darf ich allen, die sich ehrenamtlich in ihrer Freizeit für das Gemeinwohl engagiert haben. Ein herzlicher Dank gilt dem Gemeinderat und meinen Vertretern für die Unterstützung und äußerst vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde, in der Verwaltung, im Bauhof, im Kinderhaus, der Grundschule und an anderen Stellen, darf ich für ihre sehr gute und wichtige Arbeit herzlich danken.
Allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die Weihnachten wegen Krankheit, Altersbeschwerden oder anderen Problemen und Sorgen nicht unbeschwert feiern können, darf ich auf diesem Weg die besten Wünsche übermitteln.

Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und für das kommende Jahr 2014 Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

Ihr
Stefan   M a u l
Erster Bürgermeister




Prinz Christian II. und Prinzessin Caroline I. regieren 2013/14 in der Mönchswaldgemeinde

 Die Prinzenpaare der Mönchswaldfüchse für die Session 2014
Die Prinzenpaare der Mönchswaldfüchse für die Session 2014
Zur traditionellen Schlüsselübergabe fanden sich die Mönchswaldfüchse im Gemeindezentrum ein und stellten ihre neuen Prinzenpaare für die Faschingssession 2013/14 vor. In der Mönchswaldgemeinde regieren im nächsten Jahr Prinz Christian II. und seine Lieblichkeit, Prinzessin Caroline I. Auch im wahren Leben bilden Christian und Caroline Lechner ein Paar. Beide sind selbstständig tätig. Er führt das von seinem Vater gegründete Bauunternehmen Roland Lechner weiter, während die Prinzessin "Caro's Blumenstüberl" in der Mönchswaldgemeinde gründete.  Beim Prinzenpaar handelt es sich um erfahrene Karnevalisten. Die Prinzessin war viele Jahre Tanzmariechen bei den Mönchswaldfüchsen und auch der Prinz war bereits in seiner Kindheit mit seinen Eltern bei den Mönchswaldfüchsen aktiv. Bei den Kindern schwingen Prinz Lukas I. und Prinzessin Leonie II. das Zepter. Die Kinderprinzessin, Leonie Lechner, ist die Tochter des Prinzenpaares. An ihrer Seite führt Lukas Gabriel die Kinder an. Begleitet werden die Prinzenpaare in den närrischen Wochen vom Hofstaat. Hofmarschall Jürgen sowie den attraktiven Hofdamen Katrin und Natalie.




 Die Mönchswaldhalle am 15. November 2013
 

Abschluss der Sanierungsarbeiten der Mönchswaldhalle noch vor Weihnachten

Die Generalsanierung der Mönchswaldhalle ist inzwischen weit vorangeschritten. In der Woche vom 11. bis zum 15. November 2013 wurde der neue Sportboden verlegt. Inzwischen sieht man innen wie außen, wie die rundum erneuerte Mönchswaldhalle aussehen wird. In den nächsten drei Wochen wird nun die Prallwand fertiggestellt, die Böden in den Nebenräumen verlegt. Weiter erfolgt die Sanitär- und Elektroendmontage. Auch der Zugangsbereich nimmt Gestalt an und wird in den nächsten zwei Wochen abgeschlossen. Der Sportbetrieb kann voraussichtlich noch vor Weihnachten aufgenommen werden, für die bevorstehende Faschingszeit steht die Mönchswaldhalle als Veranstaltungshalle wieder zur Verfügung. Die offizielle Einweihung wird im Frühjahr erfolgen.

 

14. Weihnachtsmarkt am 1. Advent

Traditionell findet am 1. Advent am Dorfplatz in Mitteleschenbach der Weihnachtsmarkt statt. Von 13.00 Uhr bis 21.00 Uhr wird stimmungsvoll die Vorweihnachtszeit eingeläutet. Die Mitteleschenbacher Vereine, die Elternbeiräte von Schule und Kinderhaus und einige Privatpersonen  geben sich wieder größte Mühe, einen attraktiven Weihnachtsmarkt zu präsentieren. In 18 Ständen und Buden werden wieder allerlei kulinarische Köstlichkeiten geboten und natürlich gibt es auch die verschiedensten Weihnachts- und Bastelwaren. Glühweinduft und Weihnachtslieder werden Sie beim Bummel über den Weihnachtsmarkt begleiten. Eröffnet wird der Markt um 13.30 Uhr von den Kindern des Kinderhauses und dem Christkind. Bürgermeister Stefan Maul wird mit dem Gänsehirten die am Gänswosnfest verlosten Weihnachtsgänse überreichen. Pfarrer Michael Harrer wird , umrahmt von Beiträgen des Gesangvereins, um 14.00 Uhr mit besinnlichen Worten in die Adventszeit einstimmen. Ein festliches Bläserkonzert mit Alphörnern und anderen Instrumenten wird um 16.00 Uhr von der örtlichen Musikerfamilie Leng und einigen Freunden auf der Bühne präsentiert. Um 17.00 Uhr wird der Kirchenchor mit weihnachtlichen Liedern, unter dem Schein der Weihnachtsbeleuchtung das musikalische Programm abrunden. Für die großen und kleinen Gäste wird der Kinderlöschzug der Freiwilligen Feuerwehr wieder durch die weihnachtlich geschmückte Mönchswaldgemeinde fahren. Einen besonderen Höhepunkt stellt für die Kleinsten um 18.00 Uhr der Besuch des Nikolauses dar, der sicherlich auch wieder kleine Geschenke mit dabei hat. Im Namen der beteiligten Vereine und Händler darf ich Sie alle zum Bummel über den Weihnachtsmarkt einladen und einige frohe Stunden wünschen.

Ihr

Stefan  M a u l
1. Bürgermeister

 

Programm:

13.00 Uhr            Beginn des Marktes
13.30 Uhr            Eröffnung durch das Christkind mit den Kindern des Kindergartens
                          und Begrüßung durch den 1. Bürgermeister.
14.00 Uhr            Besinnliche Worte des Pfarrers zum Advent,
                          begleitet vom Gesangverein „Liederkranz“
16.00 Uhr            Festliches Bläserkonzert der Alphorn- und Blechbläsergruppe Leng
17.00 Uhr            Der Kirchenchor singt weihnachtliche Lieder
18.00 Uhr            Bescherung der Kinder durch den Nikolaus

Ende ca. 21.00 Uhr


 

Bilderausstellung zur Kirchweih 2013 - Mitteleschenbach vor 55 Jahren

Über die Kirchweihtage stellt die Gemeinde Mitteleschenbach im Bürgersaal Luftbildaufnahmen aus dem Jahr 1958 aus. Neben Mitteleschenbach sind auch die Ortsteile Gersbach und Bremenhof sowie Bilder aus Speckheim in der sehenswerten Ausstellung zu finden. An den historischen Aufnahmen ist die enorme Veränderung der Ortsbildes der letzten 5 ½ Jahrzehnte schön zu sehen. In den späten 50’er Jahren setzte die große Bauwelle ein, die den Bauerndörfern von einst ihr heutiges Aussehen gab. Tauchen sie ein, in die Geschichte der Mönchswaldgemeinde. Geöffnet ist die Ausstellung am Samstag, 19.10.2013 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr und am Sonntag und Kirchweihmontag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.


 

Landrat Dr. Jürgen Ludwig besuchte die Kreisstraßenbaustelle AN 15

Landrat Dr. Jürgen Ludwig schaute sich kürzlich auf der Kreisstraßenbaustelle in Mitteleschenbach um. Der Landkreis Ansbach investiert im Rahmen seines Deckenbauprogrammes rund 173.000 € in die Erneuerung und Verstärkung der Asphaltdecke der AN 15. Der Bauabschnitt zwischen dem Ortsausgang von Mitteleschenbach und der Landkreisgrenze zum Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen im Mönchswald beträgt etwas über einem Kilometer. Bauoberrat Martin Assum und der zuständige Bauleiter Claus Rossmann vom Staatlichen Bauamt Ansbach begleiteten den Landrat und informierten über die Baumaßnahme. Im Lauf der Jahre hatten sich Risse und Verdrückungen gebildet und ist die Fahrbahndecke in Teilen auch brüchig geworden. In den letzten Jahren mussten bereits immer wieder kleinflächigere Ausbesserungen vorgenommen werden. Jetzt entschied man sich für eine komplette Erneuerung der Fahrbahndecke, außerorts wird dabei der Asphaltaufbau um 10 cm verstärkt. Die Arbeiten, die bis zum 25. Oktober abgeschlossen sein sollen, führt die Firma Meyer aus dem benachbarten Windsbach aus. Bürgermeister und Kreisrat Stefan Maul und 2. Bürgermeister Bernhard Lederer bedankten sich seitens der Gemeinde für die Durchführung dieser Maßnahme. Mit der Deckenerneuerung lässt sich die Nutzungsdauer der Straße um mindestens zwei Jahrzehnte verlängern. In den vergangenen Jahren investierte der Landkreis bereits wiederholt in sein Kreisstraßennetz in der Mönchswaldgemeinde. Vor zwei Jahren wurde ein Abschnitt der Ortsdurchfahrt und im vergangen Jahr eine Brücke am Dorfplatz in Mitteleschenbach erneuert. Landrat Dr. Jürgen Ludwig verdeutlichte einmal mehr, dass es ihm ein wichtiges Anliegen ist, die Infrastruktur des Landkreises zu erhalten. Bei 600 Kilometern Kreisstraßen eine große Herausforderung. Im Kreishaushalt stehen dafür heuer 1,5 Mio. € im Deckenbauprogramm und 4,5 Mio. € für den Neubau von Kreisstraßen zur Verfügung. Während es beim Neubau staatliche Fördermittel in Höhe von 40-50% gibt, muss der Landkreis das Deckenbauprogramm voll aus eigenen Mitteln finanzieren.


 

Entsteht eine BMX-Bahn auf dem Gelände der ehemaligen Bauschuttdeponie ?

Die Rekultivierung der ehemaligen Bauschuttdeponie schreitet weiter voran. Im Gemeinderat wurde nun die Idee diskutiert, auf einem Teil der Fläche anstatt eines Waldes eine BMX-Bahn für Kinder und Jugendliche anzulegen. Bei einer BMX-Bahn handelt es sich um eine „Geländebahn“ für Radfahrer. Seit Jahrzehnten nutzen die Kinder des Dorfes die dort im Wald befindliche „Geländebahn“ und so entstand der Gedanke dies mit geringem finanziellen Aufwand im Zuge der Rekultivierung zeitgemäß fortzusetzen. Bei einer BMX-Bahn werden mit Erdaushub künstlich Bodenwellen oder Erdhügel (Plateaus) geschaffen. BMX (Bicycle Moto Cross) entwickelte sich in den letzten Jahrzehnten als eigenständige Radsportart. Umgesetzt wird dieser Gedanke natürlich nur, wenn auch die Kids der Gemeinde Interesse daran haben. Bürgermeister Maul wird mit den Jugendbeauftragten des Gemeinderates am 7. Juni eine „Jugendbürgerversammlung“ einberufen.

 So könnte die BMX-Bahn nach einer ersten Planskizze aussehen!
So könnte die BMX-Bahn nach einer ersten Planskizze aussehen!

20 Jahre Schützenpartnerschaft mit Tramin/Südtirol


Der Schützenverein Mitteleschenbach und die Sport-Schützengilde aus Tramin in Südtirol können heuer ihr 20-jähriges Partnerschaftsjubiläum feiern. Im Herbst 1992 begann alles mit dem damaligen Schützenmeister Peter Fischer und dem Wunsch nach einer Vereinsfreundschaft, die über die Landesgrenzen hinausgeht. Am 17. / 18. April 1993 kam es zum ersten offiziellen Treffen der beiden Vereine in Tramin. Noch im gleichen Monat erfolgte der Gegenbesuch in Mitteleschenbach und seitdem sind diese Treffen zu einem festen Bestandteil der beiden Vereine im Jahresablauf geworden. Immer im Frühjahr fahren die Mitteleschenbacher Schützen zum Josefischießen nach Südtirol, während die Traminer zur Königsproklamation am Kirchweihmontag nach Mitteleschenbach reisen. Zahlreiche Freundschaften sind in dieser langen Zeit entstanden, man weiß sich gegenseitig zu schätzen und würdigt auch die sportlichen Erfolge auf beiden Seiten.

Aus gegebenem Anlass reiste in diesem Jahr schon vor der eigentlichen „Traminfahrt“ eine Delegation des SSV Mitteleschenbach zusammen mit 1. Bürgermeister Stefan Maul und Vereinsfahne eigens zur Eröffnungsfeier des diesjährigen Josefi-Schießens nach Tramin. Das traditionsreiche Schießen wurde in diesem Jahr der 20jährigen Partnerschaft der beiden Vereine gewidmet. Vom 09. März bis zum 01. April 2013 können beim Josefi-Freischießen alle Schießbegeisterten teilnehmen und kommen dann auch aus ganz Südtirol und teilen Italiens zusammen, wo sie mit Kleinkaliber auf die 120 Meter entfernte Zielscheibe schießen. Neben dem Landeshauptmann von Südtirol, Dr. Luis Durnwalder, dem Präsidenten des italienischen Schießsportverbandes Obrist und dem Landesoberschützenmeister Gasser waren auch mehrere südtiroler Schützenvereine mit ihren traditionsreichen Trachten bei der Eröffnung vertreten. Oswald Dissertori, von Anfang an auf Traminer Seite der Schützenmeister und bis heute begeisterter Vertreter der Schützenpartnerschaft wurde dabei vom italienischen Schießsportverband mit einer besonderen Ehrung ausgezeichnet. Die Freude und den Dank für diese 20-jährige Partnerschaft überbrachte unser Schützenmeister Hermann Lang und Bürgermeister Stefan Maul nutzte die Gelegenheit den interessierten Südtirolern Mitteleschenbach vorzustellen. Natürlich war auch der Bürgermeister von Tramin, Magister Werner Dissertori mit dabei. Landeshauptmann Dr. Durnwalder stellte die Bedeutung solcher Partnerschaften für den europäischen Einigungsprozess dar und eröffnete das Josefi-Schießen. Am Abend kehrten in geselliger Runde die Schützenfreunde aus Tramin und Mitteleschenbach beim dortigen Bürgermeister, in seinem hervorragenden Restaurant das er in einem Traminer Ortsteil im Hauptberuf betreibt, ein.

Trauer um Altbürgermeister und Ehrenbürger Willibald Bosch


Die Gemeinde Mitteleschenbach trauert um ihren Altbürgermeister und Ehrenbürger

 Willibald Bosch

 der am 18. März 2013 im Alter von 91 ½ Jahren verstorben ist.

Willibald Bosch war von 1970 bis 1990 mit großer Leidenschaft Erster Bürgermeister der Gemeinde Mitteleschenbach. In dieser Zeit wurden fast alle Ortsstraßen ausgebaut, zwei große Baugebiete ausgewiesen, die Mönchswaldhalle und der Skilift gebaut, für das gesamte Gemeindegebiet das Dorferneuerungs- und Flurbereinigungsverfahren begonnen und viele weitere Projekte durchgeführt. Als Nachfolger seines Vaters wurde er 1970 zum Bürgermeister gewählt und später dreimal, zum Teil ohne Gegenkandidaten bzw. mit deutlichen Mehrheiten bestätigt. Er trat immer freundlich, zuvorkommend und bescheiden auf und steuerte die Gemeinde zielstrebig durch die schwierige Zeit der Gebietsreform. 1980 war er der Gründungsvorsitzende der Verwaltungsgemeinschaft Wolframs-Eschenbach. Der Verstorbene war von Jugend an in Mitteleschenbach ehrenamtlich tätig. Nach Kriegsteilnahme und Gefangenschaft nahm er sich trotz der schweren Arbeit als Waldfacharbeiter und Nebenerwerbslandwirt immer auch Zeit für die Dorfgemeinschaft. So war er von 1960 bis 1965 Feuerwehrkommandant, später wurde er zum Ehrenkommandanten ernannt. Seit 1955 war er Feldgeschworener und ab 1959 für 30 Jahre Mitglied der Kirchenverwaltung. Er war Gründungsmitglied des Karnevals-Clubs, später Ehrensenator und Gründungsmitglied des Ski-Clubs, der ihn für seine Verdienste um den Bau des Skiliftes zum Ehrenmitglied ernannte. Der CSU-Kommunalpolitiker gehörte auch fast allen anderen örtlichen Vereinen an, von mehreren wurde er zum Ehrenmitglied ernannt. Für seine außerordentliche Verdienste ernannte ihn die Gemeinde Mitteleschenbach im Jahr 2001 zum Ehrenbürger. Willibald Bosch setzte sich bis ins hohe Alter vorbildlich für seine Heimatgemeinde ein.

Der Trauergottesdienst mit anschließender Beerdigung findet am Donnerstag, 21. März 2013 um 14.00 Uhr in St. Nikolaus statt.

Gemeinderat Josef Kopp mit dem Ehrenteller der Gemeinde ausgezeichnet


Gemeinderat Josef Kopp wurde im Rahmen der Bürgerversammlung am 12. April 2013 mit dem Ehrenteller der Gemeinde Mitteleschenbach ausgezeichnet. Der Ehrenteller wurde Josef Kopp aufgrund seiner besonderen Verdienste verliehen. Er gehört seit 1990, damit seit 23 Jahren, dem Gemeinderat an. Darüber hinaus ist Josef Kopp seit 15 Jahren Vorsitzender des Pfarrgemeinderates in Mitteleschenbach. Er ist Schriftführer im SPD-Ortsverein, dem er seit 1974 als Gründungsmitglied angehört und er ist seit 15 Jahren auch Schriftführer des VdK-Ortsverbandes. Von 1991 bis 1996 war er 1. Vorsitzender des DJK-SV Mitteleschenbach. Für seine Verdienste wurde er vom DJK/SV bereits 1998 zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Josef Kopp engagiert sich seit Jahrzehnten ehrenamtlich in der Dorfgemeinschaft. Ein herzliches "Danke" für diesen Einsatz.

EU plant Privatisierung der Wasserversorgung



Frisches Trinkwasser aus dem Wasserhahn – wie lange noch? Das europäische Parlament plant die öffentliche Wasserversorgung zu privatisieren. Der Wassermarkt soll, so das EU-Parlament, für große private Konzerne geöffnet werden, was für private Investoren ein lukratives Spekulationsgeschäft wäre. Statt in eine gesicherte Wasserversorgung zu investieren, stehen hier Gewinne im Vordergrund. Städte, Gemeinden und Verbände fordern daher: Wasser ist ein öffentliches Gut und keine Handelsware! Die Wasserversorgung muss in öffentlicher Hand bleiben, nur so ist eine ausreichende Versorgung mit sauberem Trinkwasser sichergestellt. Die Reckenberg-Gruppe und Sie als unsere Kunden sowie alle EU-Bürger können sich gegen die drohende Privatisierung unseres Lebensmittels Nr. 1 – unser TRINKWASSER – wehren. Stoppen wir die EU-Pläne! Unterstützen Sie daher die Petition der europäischen Bürgerinitiative gegen die Privatisierung von Wasser. Unter www.right2water.eu kann jeder seine Stimme abgeben. Lediglich zwei Minuten benötigen Sie, um im Internet zu „unterschreiben“. Nutzen Sie diese Möglichkeit unser Bayerisches Trinkwasser zu schützen. Helfen Sie mit. Inzwischen haben sich bereits über eine Million Bürgerinnen und Bürger an der Unterschriftenaktion beteiligt. Ein erster Teilerfolg ist erreicht. Aber erst wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, muss sich die Kommission dem Thema „Wasser-Privatisierung“ wieder stellen. Bitte unterstützen Sie daher diese Initiative.


 

Prinz Hansjörg I. und Prinzessin Conny I. regieren in der "fünften Jahreszeit"

Bei der traditionellen Dämmerung am 17.11.2012 stellte der Karnevals-Club „Die Mönchswaldfüchse“ im Bürgersaal seine diesjährigen Prinzenpaare vor. Bei den Kindern schwingt Prinz Kim I. (Kim Leidel) und Prinzessin Judith I. (Judith Beyerlein) das Zepter. Das Ehepaar Struwe wird Mitteleschenbach in der „fünften Jahreszeit“ als Prinz Hansjörg I. und Prinzessin Conny I. regieren. Die Prinzessin ist seit zwei Jahren aktiver Mönchswaldfuchs und der Prinz seit einigen Jahren als Ehrensenator der Karnevalsgesellschaft eng verbunden. Bürgermeister Stefan Maul überreichte dem 47. Prinzenpaar in der Geschichte der Mönchswaldfüchse den goldenen Gemeindeschlüssel. Die Mönchswaldfüchse freuen sich auf eine kurze aber sehr intensive Faschingszeit. Schon am 13. Februar 2013 ist Aschermittwoch! 



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