Mönchswaldgemeinde Mitteleschenbach im fränkischen Seenland




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Logistikunternehmen Lehner zog im Gewerbegebiet ein


Das Logistikunternehmen „Günter Lehner Transporte GmbH“ verlegte Anfang Dezember 2013 seine Zweigstelle von Ansbach ins Mitteleschenbacher Gewerbegebiet. Josef Fürnkäs (FÜR-Solar) vermietete seine Lagerhallen und die Büroräume langfristig an diese seit 10 Jahren existierende Firma, die ihren Hauptsitz in Nürnberg und eine weitere Zweigstelle in Röthenbach/Pegnitz hat. 36 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 10 im „Innendienst“ für Büro- und Lagerarbeiten sowie 25 LKW’s (meist 12-Tonner) gehen seither vom Standort Mitteleschenbach aus ihren Geschäften nach. Das Betriebsgelände in Mitteleschenbach hat dabei die Funktion eines Verteilzentrums für Westmittelfranken. Derzeit werden hier täglich rund180 Tonnen an Waren (Palettenwaren) angeliefert und neu kommissioniert. Die Anlieferung kommt dabei meist aus Nürnberg vom Hauptsitz der Firma bzw. den dortigen großen Speditionen. Mit den kleineren LKW’s werden die Waren dann zu den meist gewerblichen Kunden in den Landkreisen Weißenburg-Gunzenhausen und Ansbach sowie im Uffenheimer Bereich des Landkreises Neustadt/Aisch ausgeliefert und im Gegenzug natürlich auch wieder weitere Güter abgeholt. Für die Gemeinde Mitteleschenbach ist diese erfreuliche Betriebsansiedlung ein weiterer positiver Schritt zur Weiterentwicklung des Gewerbestandortes. Wir danken Josef Fünkäs, der in den letzten Jahren mit dem Bau der zweiten Lagerhalle und dem Hofumbau (Rampen) erheblich in das Betriebsgelände investiert hat, für diese Betriebsansiedlung. Bei der Einweihungsfeier am 13. Dezember hieß Bürgermeister Stefan Maul Herrn Lehner und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Mitteleschenbach herzlich willkommen und wünschte der Firma viel Erfolg. Bei der Einweihung, die Pfarrer Michael Harrer vornahm, waren neben zahlreichen Gemeindratsmitgliedern auch Landrat Dr. Jürgen Ludwig und der Landtagsabgeordnete Manuel Westphal zugegen.  





 Bayern Wirtschaftsminister Martin Zeil und der Präsident des Hotel- und Gaststättenverbandes in Bayern zeichneten Max und Monika Lederer aus
 

Gasthof "Zur Krone" der Familie Lederer wurde ausgezeichnet

 

Aus den Händen des bayerischen Wirtschaftsministers Martin Zeil und des Präsidenten des Hotel- und Gaststättenverbandes in Bayern, Ulrich N. Brandl, erhielten unsere Wirtsleute Max und Monika Lederer kürzlich gleich drei Auszeichnungen.
Die Familie Lederer ließ nun erstmals ihren traditionsreichen Gastwirtschafts- und Hotelbetrieb klassifizieren. Sie wurden mit drei Sternen der G-Klassifizierung ausgezeichnet. Die G-Klassifizierung ist eine spezielle Bewertung für Gasthöfe und Gasthäuser. Darüber hinaus erhielten sie auch das Siegel für Service-Qualität in Bayern und den „Gastro-Management-Pass“.
Wir gratulieren der Familie Lederer für die verdienten Auszeichnungen und wünschen weiterhin viel Erfolg.

www.wirtmax.de

 Beim Spatenstich: Bgm. Stefan Maul, Alfons Beyerlein, Katrin Leidel und die beiden Geschäftsführer von Lang & Lang, Roland Maul und Matthias Lang
 

Spatenstich - Alfons Beyerlein baut ein modernes Bürohaus am Ortseingang

Am Ortseingang von Mitteleschenbach wird derzeit kräftig gebaut. Alfons Beyerlein und seine Tochter Katrin Leidel lassen dort für ihre Versicherungsagentur „Beyerlein, Pawliczki & Kollegen“ ein mit Glasfront und modernster Technik ausgestattetes Bürogebäude erstellen. Verantwortlich für das 600m² große Areal ist die Firma Lang & Lang Wohnbau GmbH, deren beiden Geschäftsführer Roland Maul und Matthias Lang bis Ende des Jahres mit dem Bau fertig sein werden.
Versicherungsfachmann Alfons Beyerlein begann 1984 als „Einmann Betrieb“ mit seiner Versicherungsagentur und konnte sich schon bald über zahlreiche Kunden freuen. Er baute das Geschäft stetig weiter aus, holte sich in den folgenden Jahren diverse Fachkräfte mit ins Boot und auch Tochter Katrin Leidel stieg als Versicherungskauffrau in seine Fußstapfen. Heute arbeiten in Agentur sieben Außendienstler und sieben im Innendienst, für die professionelle Kundenberatung in Versicherungs- und Finanzfragen immer an erster Stelle stehen. Mit dem jetzigen Bau des modernen Bürogebäudes sind sie künftig auch nach außen präsentabel und für die Zukunft gut gerüstet (ar).  









Einweihung der Werkstatt der Firma Erlbacher







 

Am 22. Mai 2011 konnte Matthias Erlbacher die Einweihung der Werkstatthalle seines Schlosser- und Spenglereibetriebes im Gewerbegebiet mit zahlreichen Gästen feiern. Pfarrer Robert Muninger nahm die Segnung vor. Matthias Erlbacher blickte auf den Werdegang seiner erst vor wenigen Jahren gegründeten Firma zurück und stellte das Leistungsspektrum und die Werkstatt der Öffentlichkeit und seiner Kundschaft vor. Für die Gemeinde Mitteleschenbach gratulierte Bürgermeister Stefan Maul für die gelungene Halle und freute sich, dass sich die Firma Erlbacher aus Kammerstein kommend im Mitteleschenbacher Gewerbegebiet niedergelassen hat.


 

Geschäftsstellenleiter der Sparkasse verabschiedet

Der Geschäftsstellenleiter der örtlichen Sparkasse, Ernst Fichtner, hat sich zum 31.03.2011 in die Freistellungsphase der Altersteilzeit verabschiedet. Als Auszubildender kam er 1970 erstmals in die örtliche Geschäftsstelle, damals noch in der Windsbacher Straße. Wenige Jahre später kam er als junger Bankkaufmann fest nach Mitteleschenbach und bereits 1978 übernahm er als Leiter die Geschäftsstelle. Für die Gemeinde war Ernst Fichtner nicht nur Geschäftspartner, sondern über die Jahrzehnte ein sehr guter Freund. Bürgermeister Stefan Maul verabschiedete sich daher auch im Namen der Gemeinde Mitteleschenbach und wünschte Ernst Fichtner für die Freistellungsphase und den Ruhestand alles Gute und vor allem Gesundheit. Ernst Fichtner betonte, dass er eine schöne und gute Zeit in Mitteleschenbach hatte, das Wappen der Gemeinde wird ihn immer wieder an Mitteleschenbach erinnern und gerne wird er zu den verschiedensten Anlässen nach Mitteleschenbach kommen. Die Leitung der Geschäftsstelle übernahm inzwischen Markus Gatzke.

100 Jahre Raiffeisenbank Mitteleschenbach (September 2008)


Die Raiffeisenbank Mitteleschenbach konnte ihr 100-jähriges Gründungsjubiläum feiern. Nach dem genossenschaftlichen Vorbild von Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818-1888) wurde am 14. Juni 1908 die Spar- und Darlehenskasse Mitteleschenbach gegründet. Bereits wenige Jahre später wurden neben dem Darlehensgeschäft auch ein landwirtschaftlicher Wareneinkauf und Immobiliengeschäfte betrieben. In schwierigen Zeiten konnte sich die zur Selbsthilfe der Landwirtschaft gegründete Genossenschaft behaupten. 1962 erfolgte die Fusion mit der Raiffeisenbank Windsbach. 1967 wurde die Geschäftsstelle mit Lagerhalle am Dorfplatz errichtet und 1987 bzw. 1996 erweitert und modernisiert. Während der landwirtschaftliche Warenhandel in Mitteleschenbach zwischenzeitlich eingestellt wurde, nahmen die Bankgeschäfte eine erfreuliche Entwicklung. Das 100-jährige Gründungsjubiläum wurde nun am 14. September 2008 mit einem Weißwurstfrühschoppen gebührend gefeiert. Zahlreiche Mitteleschenbacher Vereine und die Grundschule durften aus der Hand von Herrn Direktor Grosser und Geschäftsstellenleiter Herbert Edel großzügige Spenden entgegennehmen. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Jubiläum, vielen Dank für das schöne Fest und die Spenden. Die Gemeinde Mitteleschenbach wünscht weiterhin viel Erfolg!

Ing.-Büro Sichert erhielt Arbeitsschutzpreis (Juli 2008)

Das Mitteleschenbacher Ing.-Büro Sichert erhielt in Hamburg von der Verwaltungsberufsgenossenschaft im Bereich "betriebliche Sicherheit" den Arbeitsschutzpreis 2008. Ausgezeichnet wurde das von Harald Sichert mit einem Kollegen entwickelte Projekt "digitaler Staplerschein". Eine Chipkarte, die alles in einem ist, Führerschein für Gabelstapler, Zündschlüssel und Fahrtenbuch. Im Rahmen einer kleinen Feier im Büro in der Eschenbachstraße wurde das Projekt nochmals vorgestellt. Neben der Landtagsabgeordneten Christa Naaß gratulierte auch Helga Koch, Unterbezirksvorsitzende der SPD und Mitglied im Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen in der SPD. Für die Gemeinde Mitteleschenbach gratulierte 1. Bürgermeister Stefan Maul.

Geschäftseinweihung bei Elektro-Hertlein (Dezember 2007)


Die Fa. TV-HiFi Hertlein hat in der Conrad-von-Rechenberg-Str. 6 (gleich hinter St. Nikolaus) ihre neuen Geschäftsräume bezogen. Auf rund 120 m² Nutzfläche wurde ein neuer, gelungener und äußerst modern gestalteter Laden, eine Werkstatt und ein dazugehöriges Büro eingerichtet. Radio- und Fernsehtechnikermeister Karl-Heinz Hertlein machte sich bereits vor 10 Jahren hier selbstständig. Er führt im Geschäft alle möglichen Haushaltgeräte (sog. weiße Ware) und natürlich auch zahlreiche Fernseher, HiFi- und SAT-Anlagen. Als JURA-Vertragshändler bietet er auch modernste Kaffeemaschinen an. Als Fachfirma am Ort ist Karl-Heinz Hertlein ein guter Service und eine schnelle und zuverlässige Reparatur ein besonderes Anliegen. Aufgrund der guten Entwicklung seines Geschäftes und dank eines stabilen Kundenstammes investierte die Familie nun erheblich in die neuen Geschäftsräume und hofft natürlich, dass dies auch den entsprechenden Kundenzuspruch findet. Pfarrer Robert Muninger weihte die neuen Geschäftsräume. Bürgermeister Stefan Maul gratulierte der Fam. Hertlein im Namen der Gemeinde zur Eröffnung der neuen Geschäftsräume und wünschte viel Erfolg.


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